Holz - ökologisch und ökonomisch

Stapelstuhl Capri

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Die häufigsten Bedenken bei Hartholzgebrauch sind sehr umweltbewusste Überlegungen: Wird für das Holz, das ich verbaue, der Umwelt geschadet? Jeder hat schon von Umweltzerstörungen durch die Rodung von tropischen Regenwäldern gehört, und der Gedanke, dies zu unterstützen, ist wohl niemandem angenehm. Hier können wir Sie beruhigen: Die im Handel erhältlichen Hartholz-Außendielen stammen aus umweltfreundlichem Anbau! Achten Sie auf entsprechende Qualitätssiegel, die garantieren, dass das verwendete Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt. Nachhaltige Forstwirtschaft ist die beaufsichtigte Gewinnung von Holz, wobei für jeden gefällten Baum zwei neue gepflanzt werden. So wird der heimische Wald am Leben erhalten und zugleich Arbeitsplätze geschaffen. Wenn Sie Holzsorten wie Eiche, Buche oder Esche aus Deutschland wählen, können Sie zudem sicher sein, dass das Holz keine langen Transportwege verursacht, das Klima also auch nicht unnötig durch Treibhausgase belastet. Im Gegenteil: Bäume nehmen bekanntlich CO² auf und binden es, daher wirkt die Verwendung von Holz als Baustoff gleich doppelt klimafördernd. Auch hier ist es keine Schande, beim Verkäufer genau nachzufragen, woher das Holz kommt. Ein Profi kann ohne Probleme die Herkunft des Holzes vom Wald bis ins Geschäft belegen.

"Ist denn eine Hartholzterrasse nicht sehr teuer?" ist eben ein bekannter Einwand. In der Anschaffung kann eine Terrasse aus Hartholzdielen sicher teurer sein als wenn man andere Materialien wählen würde, das ist sicher - doch keine andere Terrasse bietet die einzigartigen Vorteile einer Holzterrasse! In punkto Langlebigkeit wiederum steht Holz gegenüber Fliesen, Stein und Beton in nichts nach, im Gegenteil: Durch die Möglichkeit des Abschleifens der Dielen einen ganz "neuen" Boden zu erhalten, hat Holz toten Materialien gegenüber sogar einen deutlichen Vorteil. Hartholz - es ist eine Investition - aber mit Sicherheit eine lohnende!